18.08.2026
Erfahrungsbericht von Lisa zum Auslandssemester an der University of Technology Sydney
Lisa war 2026 für ein Auslandssemester an der University of Technology Sydney in Australien. "Ich habe mich während meines Auslandssemesters persönlich sehr weiterentwickelt. Man wird noch selbstständiger, da man allein in ein anderes Land auf einem anderen Kontinent zieht und sich innerhalb weniger Monate ein neues Leben aufbaut."

Universität im Ausland: University of Technology Sydney
Universität in Deutschland: DHBW Stuttgart
Studiengang in Deutschland: BWL-Industrie
Belegte Kurse im Auslandsemester:
- Economics of Monetary Policy and Central Banking
- Fundamentals of Business Data Analytics
- Introduction to Human Resource Management
- Transnational Management
Vorbereitung: Erzähle uns von der Vorbereitung deines Auslandssemesters und warum du dich für deine Uni entschieden hast
Bei der Auslandsmesse meiner Universität habe ich mich über die verschiedenen Länder und Universitäten informiert. Danach war mir schnell klar, dass ich gerne nach Australien gehen möchte. Ich habe mich auch relativ schnell für Sydney als Stadt entschieden. Anschließend habe ich mich auf der Webseite von GOstralia!-GOmerica! über die verschiedenen Universitäten in Sydney informiert. Die UTS hat mir dabei von den Kursen und der Lage am besten gefallen, sodass meine Wahl auf die UTS fiel. Anschließend habe ich das Anmeldeformular für das Auslandssemester der DHBW ausgefüllt und von meinem Praxispartner unterschreiben lassen. Da die UTS keine Partneruniversität der DHBW ist, hat die DHBW meine Anmeldung an GOstralia!-GOmerica! weitergegeben, die mich dann bei der UTS angemeldet hat.
Uni und Campus: Wie hat dir die Uni gefallen? Wie waren die Kurse, die du belegt hast? Was hast du sonst auf dem Campus unternommen? Hast du Tipps, wie man am besten andere Studierende kennenlernt?
Mir haben die Universität und der Campus sehr gut gefallen. Es gab elf Gebäude, die zur Universität gehören, und alle befanden sich an einem Ort, sodass es kein Problem war, zwischen den Vorlesungen den Raum zu wechseln. Der Campus war sehr groß. Es gab eine große Wiese in der Mitte und viele Cafés und Restaurants, in denen man sich etwas zu essen und zu trinken holen konnte. In jedem Gebäude gab es außerdem Möglichkeiten zum Lernen und separate Räume für Gruppenarbeiten. Die UTS bietet zu Beginn des Semesters eine Orientierungswoche an, bei der man sich für verschiedene Veranstaltungen anmelden und dabei viele Studierende kennenlernen kann.
Stadt und Umgebung: Wie hat dir deine Studienstadt gefallen? Erzähle von deinen Reisen am Wochenende oder in der Semester Break.
Sydney ist eine großartige Stadt, um zu leben und ein Auslandssemester zu verbringen. Die Stadt selbst hat so viel zu bieten, dass einem nie langweilig wird. Man kann an einen der vielen Strände gehen oder eine der zahlreichen Coastal Walks unternehmen, bei denen man sich wie in der Natur fühlt und nicht in einer Großstadt. Aber natürlich kann man im Stadtzentrum auch das komplette Großstadtleben haben. In den Stadtteilen Surry Hills und Paddington gibt es zum Beispiel viele süße Cafés und kleine Boutiquen. Wenn man aber mal raus aus der Stadt möchte, kommt man von Sydney aus auch sehr schnell und günstig mit dem Flieger an viele Orte an der Ostküste. Ich persönlich war in Melbourne, Tasmanien, Byron Bay, Gold Coast, Noosa und Airlie Beach und kann alle Orte sehr empfehlen. Australien hat aber definitiv noch viel mehr zu bieten und es wird einem auf keinen Fall langweilig.
Fazit: Erzähle uns von den Erfahrungen, die du in deinem Auslandssemester gemacht hast und wie es dich in deiner persönlichen Entwicklung weiter gebracht hat.
Ich habe mich während meines Auslandssemesters persönlich sehr weiterentwickelt. Man wird noch selbstständiger, da man allein in ein anderes Land auf einem anderen Kontinent zieht und sich innerhalb weniger Monate ein neues Leben aufbaut. Man hat neue Leute kennengelernt, Freundschaften geschlossen und ein neues Land sowie eine neue Kultur kennengelernt, in denen man sich erst einmal zurechtfinden musste. Hinzu kam die große Zeitverschiebung, durch die es nicht immer leicht war, den Kontakt nach Hause zu halten. Hinzu kam die neue Universität, an der vieles anders lief als an der Universität in Deutschland, und natürlich die Vorlesungen auf Englisch, an die man sich auch erst einmal gewöhnen musste. All das hat man aber alleine gemeistert und ist dadurch auf jeden Fall gewachsen.











